AWO verzichtet auf Kauf
Der Verkaufspreis für das Gebäude in der Friedrichstraße war zuerst für 1,1 Millionen veranschlagt, er berechnete sich aus dem Quadratmeterpreis, den der Bund als Eigentümmer genannt hatte. Jetzt will das Bundesvermögensamt an dem Verkauf doch mehr verdienen und verlangt von der AWO nahezu die doppelte Summe von 2,1 Millionen Mark. Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt sieht sich nicht in der Lage diesen derart hohen Betrag aufzubringen und wird deshalb auf den kauf verzichten. Das bedeutet unter anderen,daß die derzeitig dort untergebrachte Kindertagesstätte ihre Räume aufgeben muß und andere soziale gruppen und Initiativen aus dem Gebäude raus müssen. Sauerei!