ÖTV setzt fahrende Büros in der DDR ein
Stuttgart. Mit 13 als Büros ausgestatteten Bussen und 15 ÖTV Mitarbeitern will die ÖTV den verschiedenen Einzelgewerkschaften in der DDR (It. ÖTV Pressesprecher mind. acht) „Hilfe" leisten. Zum Auftrag sagt M. Wulf-Mathies: „Es geht weniger darum, was wir wollen, sondern darum, was unsere DDR-Kollegen erwarten." („Stuttgarter Zeitung" vom 6.3.) Angestrebt werde jedenfalls eine einheitliche ÖTV in einem vereinten Deutschland. Das zeigt auch das ÖTV-Magazin 3/90: „Deutschland einig Vaterland“ sticht in Bild und Text ins Auge, und M. WulfMathies will „. . . Perspektiven für eine positive wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der DDR aufzeigen." — Betriebsgruppen und sonstige Gremien sollten die ÖTV auffordern, sich um ihre A Gelegenheiten in der BRD zu kümnWi. Hier gibt es wahrlich genug zu tun. — (unb)