Juze statt Plastik Verhandlungen mit der Stadt
Juze statt Plastik Verhandlungen mit der Stadt
Nach der Sommerpause will der Verein Juze statt Plastik Verhandlungen über Ersatzräume der jetzigen Juze-NutzerInnen mit der Stadt beginnen. Zuvor will sich der Jugendrat mit einem Schreiben an die Gemeinderatsfraktionen und die Öffentlichkeit wenden. Die Möglichkeit von Ersatzräumen wurde von verschiedenen Fraktionen, darunter auch die FDP, auf der letzten Sitzung des Jugendwohlfahrtsausschußes vor der Sommerpause in die Diskussion gebracht. Die jetzigen Nutzerinnen sehen keine Möglichkeit, daß sie nach der Umstrukturierung mit dem neuen Leiter Axel Landenberger im Juze befriedigend arbeiten können. Autonom verwaltete Ersatzräume durch den Verein wä- ren für die Juze-NutzerInnen eine Möglichkeit, den Konflikt ums Juze zufriedenstellend zu lösen. Nun liegt es an der Stadt zu zeigen, ob sie die jetzigen Nutzerinnen aus der förderungswürdigen Jugendarbeit rausdrängen wollen, oder ob ihnen an der Lösung des Konfliktes etwas gelegen ist. Die jetzigen NutzerInnen wollen auf jeden Fall ihr Aktivitäten solange im Juze weiterführen, bis sich eine annehmbare Lösung abzeichnet. — (jüw)