Rekrutierungsprobleme bei der Umsetzung der Schnellverfahren gemäß neuem Asylverfahrensgesetz
Rekrutierungsprobleme bei der Umsetzung der Schnellverfahren gemäß neuem Asylverfahrensgesetz
Freiburg. Rekrutierungsprobleme bei der Umsetzung der Schnellverfahren gemäß neuem Asylverfahrensgesetz hat offensichtlich das Innenministerium, das laut Stellenausschreibung im Staatsanzeiger 61 junge Abschieber (Einzelentscheider des Bundesamtes) sucht, die ab 1.7. in den „Bezirksstellen für Asyl“ ihre unmenschliche Tätigkeit aufnehmen sollen; „Wir erwarten von Ihnen — überdurchschnittliches Interesse am zeitgeschichtlichen Geschehen, insbesondere den politischen Verhältnissen in anderen Ländern; — Einfühlungsbereitschaft sowie die Bereitschaft, sich auf andere Kulturen und Mentalitäten einzustellen; — die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck erfolgreich zu arbeiten; — möglichst berufliche Erfahrungen im Asyl- und Ausländerrecht (jedoch nicht Bedingung) ...“, heißt es in der Ausschreibung für eine Tätigkeit, die offenbar kaum jemand freiwillig machen will - (ulb)